


In seinen Grundlagen stammt das Haus aus dem 6. Jhdt. Alte Topfragmente, die bei Umbauarbeiten gefunden wurden, rühren laut wissenschaftlichen Untersuchungen der Universität Wien, aus jener Zeit. Sie sind in einer der Vitrinen im Hochparterre zu besichtigen.
Ein Erdsturz im 11. Jhdt. verschüttete große Teile des Hauses im Pustertal, auf deren Resten das heutige Stammhaus errichtet wurde.
Ein Erdsturz im 11. Jhdt. verschüttete große Teile des Hauses im Pustertal, auf deren Resten das heutige Stammhaus errichtet wurde.
Die alte Gaststube zeigte die Jahreszahl 1744. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Haus im Besitze des Franz Xaver Ambrosius Mayr, dessen Besitz 25 Jahre später versteigert wurde, da er sich beim Neubau der Dreifaltigkeitskirche, den er maßgeblich finanziert hatte, in hohe Schulden gestürzt hat.
Ihm stammt der Spruch, der zu seiner Zeit in die Gaststube angeschrieben stand :
Solche Gäste liebe ich, die freundlich diskutieren, die treu und redlich zahlen mich und friedlich abmarschieren
Neuer Besitzer zum „Strasserwirt“ wurde Antonius Gasser, ein Bürger aus Lienz, dem sein Sohn Bernhard folgte. Auch diese Familie war nicht vom Glück gesegnet und hauste auch auf.
Am 5., 6. und 7. September 1837 ersteigerte Andrä Bürgler den Besitz. Seit diesem Zeitpunkt befindet sich das Haus im Besitz der Familie Bürgler.
Bis zum Jahre 1872, als die Pustertalbahn gebaut wurde, war der „Wirt an der Straße“ ein Einkehrgasthof für Fuhrleute und Umschlagplatz für Frachten und Güter.
Dass es sich bei dem heutigen Wirtschaftsgebäude ehemals um einen Bauernhof gehandelt hat, beweist der Name „Kofler Labe“ (Labe = Hausflur). So wurde ein Lagerraum genannt, über dessen ehemaliger Eingangstür heute noch die Jahreszahl 1619 steht.
Am 1. April 1955 übernahm Eckhard Bürgler, Sohn des Hermann Bürgler, den Besitz von seinem Onkel. Sein Sinn für die Wahrung der Tradition und seine Verpflichtung gegenüber seinem Erbe, das er als Auftrag sah, haben ein Werk geschaffen, welches den 1986 errichteten Neubau und die Tradition des Stammhauses in harmonischer Weise vereinen.
Heute führen das Hotel bei Sillian in Achtung der Tradition und gleichzeitig offen für die neue Zeit Elisabeth Bürgler und Werner Gander.
Ihm stammt der Spruch, der zu seiner Zeit in die Gaststube angeschrieben stand :
Solche Gäste liebe ich, die freundlich diskutieren, die treu und redlich zahlen mich und friedlich abmarschieren
Neuer Besitzer zum „Strasserwirt“ wurde Antonius Gasser, ein Bürger aus Lienz, dem sein Sohn Bernhard folgte. Auch diese Familie war nicht vom Glück gesegnet und hauste auch auf.
Am 5., 6. und 7. September 1837 ersteigerte Andrä Bürgler den Besitz. Seit diesem Zeitpunkt befindet sich das Haus im Besitz der Familie Bürgler.
Bis zum Jahre 1872, als die Pustertalbahn gebaut wurde, war der „Wirt an der Straße“ ein Einkehrgasthof für Fuhrleute und Umschlagplatz für Frachten und Güter.
Dass es sich bei dem heutigen Wirtschaftsgebäude ehemals um einen Bauernhof gehandelt hat, beweist der Name „Kofler Labe“ (Labe = Hausflur). So wurde ein Lagerraum genannt, über dessen ehemaliger Eingangstür heute noch die Jahreszahl 1619 steht.
Am 1. April 1955 übernahm Eckhard Bürgler, Sohn des Hermann Bürgler, den Besitz von seinem Onkel. Sein Sinn für die Wahrung der Tradition und seine Verpflichtung gegenüber seinem Erbe, das er als Auftrag sah, haben ein Werk geschaffen, welches den 1986 errichteten Neubau und die Tradition des Stammhauses in harmonischer Weise vereinen.
Heute führen das Hotel bei Sillian in Achtung der Tradition und gleichzeitig offen für die neue Zeit Elisabeth Bürgler und Werner Gander.






