Nach einer historischen Untersuchung sollen die Awaren , manchmal als Hunnen bezeichnet und auch mit Ihnen stammesverwandt, die Gründer von Heinfels gewesen sein.
Die Burg wurde jedenfalls erst spät, ungefähr um 1243 urkundlich erwähnt. Als Sitz der Görzer Grafen war die Burg ein wichtiger Stützpunkt im Pustertal und somit auch ein Landgericht. Der eigentliche Sitz des Richters war aber Sillian, wofür es vom 13. Jahrhundert Belege gibt. Nach dem Aussterben der Grafen von Görz (1500) ging Schloss Heinfels mit der gesamten Herrschaft an Kaiser Max. 1. über, der die Burganlage neu befestigte.
Er behielt die Burg aber nicht selbst sondern verpfändete sie aus Geldmangel dem Fürstbischof von Brixen. 1613 wurde das Schloss durch Feuer und 1714 durch ein Erdbeben teilweise zerstört. Heute ist das Schloss in Privatbesitz.
Die Burg wurde jedenfalls erst spät, ungefähr um 1243 urkundlich erwähnt. Als Sitz der Görzer Grafen war die Burg ein wichtiger Stützpunkt im Pustertal und somit auch ein Landgericht. Der eigentliche Sitz des Richters war aber Sillian, wofür es vom 13. Jahrhundert Belege gibt. Nach dem Aussterben der Grafen von Görz (1500) ging Schloss Heinfels mit der gesamten Herrschaft an Kaiser Max. 1. über, der die Burganlage neu befestigte.
Er behielt die Burg aber nicht selbst sondern verpfändete sie aus Geldmangel dem Fürstbischof von Brixen. 1613 wurde das Schloss durch Feuer und 1714 durch ein Erdbeben teilweise zerstört. Heute ist das Schloss in Privatbesitz.





